Die Vermessungsarbeiten an den Weichen haben bei ein paar Weichen Stellen aufgezeigt, wo wir an die zulässigen Grenzwerte gekommen sind. Bei zwei Weichen im Bahnhof Neresheim, die zwar nicht im Hauptgleis liegen, aber dennoch regelmässig befahren werden, steht dieses Jahr ein Tausch der Schwellen an, auch wenn die Grenzwerte noch nicht überschritten sind. Bei anderen Weichen konnten wir die Abweichungen schon richten, der Aufwand hielt sich in Grenzen, es ist aber langwierig. Er beschränkte sich meist auf Einstellarbeiten wie dem Nachziehen von Spannkeilen. Wobei das Nachziehen nicht immer so ganz einfach ist, wenn die Schrauben schon so einige Jahre vor sich hin rosten durften. Aber mit etwas Männerparfüm (WD40) konnte man sie lösen und in der Werkstatt überarbeiten, dann liefen sie wieder. Ansonsten wurden Spurerweiterungen mittels Beilageblechen wieder auf das Sollmaß gebracht.

Im hinteren Teil unseres Holzschuppens, der so nach und nach saniert wird, haben die Arbeiten zu Verstärkung des Betonbodens begonnen. Dies wird uns die nächste Zeit beschäftigen, hat aber nicht die hohe Priorität, soll heissen, wenn wir etwas Zeit haben, wird daran weiter gemacht. Zwei Bilder davon gibts hier.

Ansonsten wurde einiges aufgeräumt, es sammelt sich ja immer wieder so einiges an. Jede Menge Altholz wurde je nach Eignung zu Feuerholz gesägt, imprägniertes Holz wurde zur Entsorgung bereitgestellt und was noch brauchbar ist, eingelagert.