Eisenbahn-Romantik Folge 1039  

Titel:  Die Schättere auf neuen Gleisen - Von Neresheim zum Härtsfeldsee

wurde im SWR Fernsehen am 6. Mai 2022 um 14:10 Uhr gesendet. 

Auf der Website zur Folge ist die Sendung nun auch online verfügbar.

Länge:            29'48"

Autorin:          Bettina Bansbach

Kamera:         Eva Gensch

Schnitt:           Vera Kleil

Ton:               Katharina Greiner, Vera Biermann, Delf Reusch, Till Pietsch

Produktion:    Ulrike Frömchen, Prisca Feuerer

Redaktion:     Harald Kirchner

Hier wird grade Dietmar Fischer interviewt. Naturgemäß ist das Fernsehteam meistens nur von hinten zu sehen, sonst stünde der Fotograf ja im Bild. (Foto: Werner Kuhn)
Aber hier hat es der Fotograf, unser erster Vorsitzender Werner Kuhn einmal gewagt. Das Fernsehteam war bis hin zu Warnweste und MuNaSo im Freien voll in die Bauarbeiten eingebunden. 
Heranfahren der Lok an den Zug, die Dritte! Klapp! (Foto: Jürgen Ranger)
Einer der Höhepunkt der Filmarbeiten war natürlich die feierliche Inbetriebnahme der Neubaustrecke, mit vielen KollegInnen von Film, Funk und eben auch Fernsehen. Da liegt mir das Zitat aus dem Lied "Die Schönheitskönigin von Schneizlreuth" auf der Zunge: "Und auch die Herren von der Presse / zeigten leberhafts Intresse ..." (Foto: Dr. Walter Gekeler)

Das Team von Eisenbahn-Romantik hat die Arbeit und den Betrieb des Härtsfeld-Museumsbahnvereins über mehrere Jahre an zahlreichen Filmtagen begleitet und aufgezeichnet. Wesentlicher Gegenstand war natürlich der Fertigbau des zweiten Museumsbahnabschnittes zum Bahnhof Katzenstein am Härtsfeldsee. Aber auch die Arbeit darum herum, der Museumsbetrieb und der Tag des offenen Denkmals wurden festgehalten.

Die Zusammenarbeit hat den Aktiven des Vereins immer eine große Freude gemacht, gepaart auch mit  ein bisschen Stolz, dass wir im Fernsehen vorkommen werden. Wir glauben, auch für das Fernsehteam war es eine schöne Arbeit, und sie sind gerne zu uns gekommen. Man lernt viel über die Filmarbeit. Die für eine stimmige Geschichte benötigten Szenen muss die Autorin ja schon im Kopf haben, und aus dem was sich ergibt, eine Geschichte machen. Es werden viele Stunden Material gebraucht, um eine halbe Stunde Film zu erstellen. Was da der Schnitt für einen großen Anteil am Gelingen hat! Nicht alle Szenen sind one-takes, manche Szene musste wiederholt werden: es hat aber großen Spaß gemacht und man hatte gegenseitig viel Geduld miteinander. 

Wir alle vom Härtsfeld-Museumsbahnverein haben uns natürlich sehr über diesen Film gefreut und bedanken uns sehr herzlich für die tolle Zeit mit den "Mädels vom Film" - zwei Toningenieure nicht zu vergessen.